maisuru (mysore)
Indien. Der Maharadschapalast in Mysore zaehlt zu den beruehmtesten Palastbauten in Indien und war fuer uns der Grund die sonst touristisch weniger bedeutsame Stadt zu besuchen.
Die Aussenansicht des Gebaeudes, das inmitten einer riesigen Gartenanlage steht, ist recht imposant und steht in keinem Verhaeltnis zum geschmacklosen Innendesign. Offensichtlich teilt der hier wohnende Maharadscha mit seinen Vorfahren eine kaum nachvollziehbare Vorliebe fuer grelle Farben, Buntglas und ueberdimensionale Spiegel.
Die weiteren Sehenswuerdigkeiten von Mysore sind, abgesehen von einer katholischen Kirche und einem aus Stein gehauenen Stier, kaum der Rede wert. Da wir inzwischen zu Experten im Hinduismus geworden sind, lag uns die Bedeutung der fuenf Meter hohen Tierstatue klar auf der Hand. Bei dem Monolith handelt es sich um Nandi, dem Reittier und Diener des goettlichen Shiva.
Die weiteren Sehenswuerdigkeiten von Mysore sind, abgesehen von einer katholischen Kirche und einem aus Stein gehauenen Stier, kaum der Rede wert. Da wir inzwischen zu Experten im Hinduismus geworden sind, lag uns die Bedeutung der fuenf Meter hohen Tierstatue klar auf der Hand. Bei dem Monolith handelt es sich um Nandi, dem Reittier und Diener des goettlichen Shiva.


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