25 Oktober 2006

suedliches pantanal

Brasilien. Im Anschluss an eine ca. 18 stuendige - diesmal etwas angenehmere -Busfahrt sind wir in Campo Grande, dem suedlichen Tor zum Pantanal, angekommen.


Das Pantanal ist eines der groessten Binnenland-Feuchtgebiete der Erde und die tierreichste Region Suedamerikas. Jeder der John Grishams Roman "Das Testament" gelesen hat, weiss wovon ich spreche... In den letzten drei Tagen haben wir diese Sumpflandschaft in einer sehr angenehmen Reisegruppe zu Fuss, zu Pferd und per Boot erkundet. Bemerkenswert sind insbesondere die unzaehligen Fogelarten, wobei mein Favorit der Tucan ist.


Das Highlight war aber eindeutig das Piranha-Fischen. Als Koeder nutzten wir Kuh-Herz, weil dies besonders zart ist. Zum Angeln sind wir dann bis auf Bauchhoehe ins Wasser gegangen und die Piranhas haben an uns "rumgeknabbert". Zumindest konnten sich die ebenfalls um uns herumschwimmenden Kaimane knabbermaessig zurueckhalten, sonst waere ich auch etwas nervoes geworden. Man sollte aber keine offnen Wunden oder Aehnliches haben, sonst kann es im Piranha-Teich auch ohne Kaimane unangenehm werden :-). Eoin hatte leider kein Glueck, wohingegen ich wenigstens zwei Piranhas fing und somit das Abendessen retten konnte.

2 Comments:

Anonymous Anonym said...

Hast Du es doch vor mir geschafft ins Pantanal zu kommen. Herzlichen Glueckwunsch.
Ich versuchs nochmal: mach doch einen Osteuropastopp auf der Rueckreise.
lieben Gruss
MD

13:46  
Blogger coisa linda said...

Why didnt you take a picture of the leopard eating the anaconda? Let me know if you make it up to my part of the america's in your adventrue and I we can compare cowboy camp notes. Ps your Irish people seem to be taking over latin america, every time i turn around there is another Irish guy!
Beijos
Turi

21:23  

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