05 Oktober 2006

fliegen


Deutschland, Grossbritannien, Argentinien. Schon bloed, das diese englischen RTW-Tickets auch in Grossbritannien starten muessen, nach knapp 36 Stunden war es aber dann doch geschafft: Hoyerswerda - Berlin - London - Frankfurt - Sao Paulo - Buenos Aires. In London Heathrow habe ich mich mit Eoin getroffen - ab da ging es zusammen weiter.

Das schlechte Unterhaltungsangebot der Lufhansa hatte den Vorteil, dass man regelrecht schlafen musste und dadurch der JetLag hoffentlich besser zu ueberwinden sein wird.

Nachdem unser favorisiertes Billig-Hotel ausgebucht war, sind wir in einem Hostel gelandet und teilen uns ein Zimmer mit 4 weiteren Personen. Nach der wohlverdienten Dusche ging es zu Fuss durch das Zentrum von Buenos Aires zusammen mit Kelin aus Connecticut, einem unserer Zimmer-Mitbewohner. Neben dem Praesidenten-Palast, auf dessen Balkon sich die beruehmte Evita-Szene abgespielt hat, gab es viel europaeische Architektur zu entdecken. Man glaubt gar nicht in Suedamerika zu sein...

Witzig war auch der Fakt, dass ich noch die herbstlich gefaerbten Baeume aus Europa im Kopf hatte und mich heute auf einmal mitten im Fruehling Suedamerikas befinde. Alles ist am Aufbluehen und erwacht aus dem Winterschlaf.

Abends gab es dann auch gleich das klassische, argentinische Steak - sehr lecker...

Achso, der Spruch des Tages: Nach vorn zu fliegen um zurueck zu fliegen um wieder nach vorn zu fliegen.

1 Comments:

Anonymous Anonym said...

Ich will auch Steaks !!!! :-)

18:24  

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