noerdliches pantanal

Brasilien. In den letzten drei Tagen sind wir per Fiat Uno die einzige Schotterpiste - Transpantaneira genannt - entlanggefahren, durch welche man den Norden des Pantanals erreichen kann. So waren wir unabhaengig und konnten einen Tag auf uns gestellt in der Wildnis relaxen. Das hoert sich zwar recht unspektakulaer an, war aber das komplette Gegenteil. Hier die stichpunktartige Bilanz des "Erholungstages" im Pantanal:
- Beim Paddelen wurde ich von vier riesigen Ottern verfolgt, die ihre Jungen beschuetzen wollten (ohne meine Paddelerfahrung von Sommerfesten des Institues fuer Wirtsch.-Inf. haette dies evtl. boese ausgehen koennen).
- Spaeter hatte ich einen Kaiman an der Angel, der den von mir gefangenen und sich noch am Angelhaken befindlichen Piranha sehr schmackhaft fand.
- Dann wurde ich von einem Piranha, den ich an der Angel hatte, in den Daumen gebissen (ist aber nur ein Kratzer).
- Daraufhin haben wir uns geraecht, knapp 50 Piranhas gefangen und diese an Voegel und Kaimane verfuettert.
Aus dem Panatanal zurueck, mussten wir uns gleich wieder auf eine 24 stuendige Busfahrt begeben - juhu!


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