12 Juni 2007

sihanoukville

Kambodscha. Das einzige halbwegs fuer den Tourismus erschlossene Kuestenstaedchen in Kambodscha waehlten wir als Kurort fuer unsere verdorbenen Maegen. Nach zwei Tagen unter einem Sonnenschirm war auch Steffi wieder auf ihren Beinen und bereit fuer die unwiderstehlichen Grillabende am Sandstrand von Sihanoukville.

Wo sonst auf der Welt bekommt man einen frischen Grillteller mit zwei Riesengarnelen, einem Barracudafilet, zwei kleinen Tintenfischen, einem Salat, Knoblauchbrot und Pommes Frites fuer drei US Dollar? Dies alles wird direkt am Strand mit herrlichem Blick auf die einheimischen Fischerboote serviert und passt vorzueglich zu einem kuehlen Angkor-Fassbier fuer schlappe 50 US Cent.

Schliesslich bildete Sihanoukville den idealen Ausklang fuer unsere Reise durch Kambodscha, welches ein wahrlich abenteuerliches Land ist und fuer uns unvergesslich bleiben wird.

2 Comments:

Anonymous Anonym said...

hi there...mensch paßt bloß auf was ihr esst...wie verständigt ihr euch eigtl? sprechen alle Englisch? bin grad fett am umziehen nach Siegburg....so long

23:08  
Blogger Sebastian said...

moin, norbert. grad erst in sachsen angekommen und nun in nrw - du bist ja mehr am reisen als wir! mit englisch klappts hier ganz gut. nach den verstaendigungsproblemen in china kann uns eh nichts mehr schockieren... lass es dir gut gehen.

13:11  

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