09 Juni 2007

phnom penh

Kambodscha. Die Hauptstadt Kambodschas hat den Ruf eine der schoensten Metropolen Indochinas zu sein und bezauberte uns mit vielen charmanten Gebaeuden aus der franzoesischen Kolonialzeit.

Weniger charmant waren die Folgen eines Restaurantbesuches, bei dem wir einen auf den ersten Blick recht leckeren Cheeseburger verdrueckten. Steffi holte sich hier eine ziemlich ueble Lebensmittelvergiftung und hing am naechsten Tag mit 40 Grad Fieber fuer circa 18 Stunden am Tropf im Hotelzimmer, der sie mit Fluessigkeit und einem Antibiotikum versorgte.

Nachdem die Medikamente ihre Wirkung zeigten und es Steffi wieder besser ging, besuchten wir den Koenigspalast und die stummen Zeugen, welche an die grausamen Taten der Roten Khmer erinnern. Die Atmosphaere der Massengraeber von Choeung Ek war bereits sehr bedrueckend und wurde dennoch von dem Tuol Sleng Museum in den Schatten gestellt. Urspruenglich als Schule errichtet, diente es spaeter den Roten Khmer als Sicherheitsgefaengnis sowie Folter- und Exekutionsstaette.